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USA – Austausch

Palatine High School Chicago

Sehr ge­ehrte Eltern, liebe Schüle­rinnen und Schü­ler,

die Marien­schule führt seit dem Jahr 1980 regelmäßig einen Schüleraustausch mit der Palatine High School in der Nähe von Chicago durch. Die Teilnahme vermittelt unseren Schüle­rinnen und Schü­lern eine ein­drucks­volle Mög­lich­keit der Be­geg­nung mit amerika­nischer Kultur, Ge­schich­te und Lebens­weise.

Das An­gebot rich­tet sich aus­schließ­lich an die Schüle­rinnen und Schü­ler der 9. Klas­sen.
Die An­zahl der Teil­nehmer muss aus ver­ständ­lichen Grün­den be­grenzt werden. In Absprache mit unserer Partnerschule können  14 SchülerInnen mitnehmen. Als Ent­schei­dungshilfe für Sie und euch möch­ten wir nach­ste­hend einen kurzen Über­blick über die Reise und ihre Ziele geben.

Der Ort Pala­tine – ur­sprüng­lich von deut­schen Ein­wande­rern aus der Pfalz be­sie­delt – liegt im Nord­westen Chica­gos, ca. 50 km von Downtown Chi­cago ent­fernt. Wie be­reits ein­gangs er­wähnt, ge­hört der Aus­tausch seit über 30 Jahren zur Tradi­tion der Marien­schule. Dies be­deutet, dass auch wir unse­ren Part­nern gegen­über eine ge­wisse Ver­antwor­tung haben. Wir er­warten des­halb von den Teil­neh­mern die Be­reit­schaft und Fähig­keit zur Begegnung mit einer – bei aller Amerikani­sierung unse­rer Ge­sell­schaft- doch frem­den Kultur in einem groß­arti­gen Land mit sehr gastfreundlichen Men­schen. Es han­delt sich weder um Urlaub, noch um ein Tou­ristik­pro­gramm, son­dern wirk­lich profi­tieren wird von dem Be­such nur jemand, der mit Tole­ranz und An­pas­sungs­ver­mögen un­gewohn­ten Er­fah­rungen offen, neu­gierig und ge­sprächs­bereit be­gegnet. Eine Grundvoraussetzung ist sicherlich die Bereitschaft, den Aufenthalt durch Gespräche und die Einhaltung von Terminen oder Absprachen vorzubereiten.

Die Reise findet immer in der letzten Woche vor den Herbstferien und der ersten Woche in den Ferien statt. Für den außer­halb der Herbst­ferien lie­genden Teil der Reise wird die Gruppe vom Unter­richt be­freit. Der versäumte Unterrichtsstoff muss eigenständig nachgearbeitet werden. Die SchülerInnen werden von zwei Leh­rern/ Lehre­rinnen be­glei­tet. Die Unter­brin­gung er­folgt bei Gastfamilien und ist kosten­los. Für die Gestaltung des Aus­flugs­pro­gramms in den USA und während des Gegenbesuches erhält die jeweilige Gastschule einen Beitrag von etwa 150,- Euro pro Teilnehmer. An den Werktagen wird das Programm von unserer Schule bzw. unse­ren amerikanischen Kollegen und Kolleginnen organi­siert, an den Wochenenden oder an Feiertagen übernehmen dies die Gastfamilien. Ab­ge­sehen vom persönlichen Taschengeld beläuft sich die für die Anmeldung verbindliche Summe der zu übernehmenden Gesamtkosten auf ca. 999 Euro. Dieser Preis schließt die Flug­kosten inkl. Flughafensteuer ebenso ein, wie den anteiligen Beitrag zur Gestaltung der Programme an der eigenen Schule und der Gastschule. Kurz vor Abflug nehmen wir gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die Anmeldung der ESTA-Einreisegenehmigung vor, für die von den USA nochmals 14,-$ veranschlagt werden.

Das Bewerbungsverfahren läuft in der Regel 2-3 Wochen vor den Osterferien an (Aushänge, Formulare rechtzeitig auf der Homepage, Stichtag beachten!!!). Die Interessenten müssen ein englisches Bewerbungsschreiben (inkl. Lebenslauf) verfassen und sich in der zweiten Runde einem kurzen persönlichen Interview in englischer Sprache stellen. Neben den Bewerbungsunterlagen sind das Arbeits- und Sozialverhalten der Bewerber ein mitentscheidendes Kriterium. Wer letztlich zu den glücklichen TeilnehmerInnen zählt, muss eine aktuelle Email-Adresse hinterlegen und seine Mails regelmäßig abfragen, damit Fristen eingehalten, wichtige Informationen zeitnah weitergeleitet und Treffen organisiert werden können. Zunächst einmal gehen wir zudem grundsätzlich davon aus, dass sich BewerberInnen bereit erklären, ihrerseits einen Amerikaner/ eine Amerikanerin beim Gegenbesuch (in der Regel im Juni) bei sich aufzunehmen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich vertrauensvoll an Frau Degen oder Frau Lunkes wenden.

Mit freund­lichen Grü­ßen

S. Degen und H. Lunkes

Bewerbung USA-Austausch

Schüleraustausch Palatine High School – Marienschule Krefeld 07. – 22.10.2018

Schau dir den Trailer an! (94 MB)

Du möchtest dich bewerben? Dann solltest du neugierig und offen für ein fremdes Land sein und die Bereitschaft besitzen, die englische Sprache anzuwenden. Deine momentane Englischnote ist nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Teilnahme.

Um am diesjährigen Verfahren teilnehmen zu können, musst du für die erste Auswahlrunde folgende Unterlagen bis zum 12.03.2018 im Sekretariat abgegeben haben:

  • ein einseitiges getipptes Bewerbungsschreiben in englischer Sprache, in dem du dich um die Teilnahme am diesjährigen Austausch bewirbst, deine Beweggründe darlegst und erläuterst, weshalb DU (!) eine geeignete Kandidatin, ein geeigneter Kandidat bist
  • ein tabellarischer Lebenslauf in englischer Sprache mit Foto
  • die unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern (Vordruck der Marienschule)

Bitte haltet euch an diese Angaben. Unvollständige Bewerbungen und zusätzliche Materialien in den Bewerbungsmappen können leider nicht berücksichtigt werden.

Wer in die zweite Runde kommt, entscheiden Frau Degen und Frau Lunkes auf der Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen UND nach Rücksprache mit Kolleginnen und Kollegen (bisheriges Arbeits- und Sozialverhalten).

Im April werden die Teilnehmer der zweiten Runde (Aushang!) zu einem etwa 10-minütigen Interview in Kleingruppen eingeladen. Zeit, Ort und ggfs. der thematischer Schwerpunkt des Interviews sind dem dann folgenden Aushang zu entnehmen. Nach der Auswertung der Interviews wird schließlich die finale Teilnehmerliste veröffentlicht. Bei einer hohen Bewerberzahl kann ein Teil der Plätze per Los durch die Schulleitung vergeben werden.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

S. Degen und H. Lunkes

Grüße aus Chicago!

Seit einigen Tagen sind 14 MarienschülerInnen in Begleitung zweier Lehrerinnen Gast an unserer Partnerschule in Palatine, IL, in der Nähe von Chicago. Nach einem langen Flug wurden sie erneut äußerst herzlich in ihren Gastfamilien in Empfang genommen. Hier sind einige Eindrücke der ersten Tage: